Digital-Coaching.FHNW
Bedarfsanalyse einer App zur Beanspruchungsreduktion von Dozierenden

Stress im Beruf kann zu Fehlbeanspruchungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Die FHNW untersucht die Tauglichkeit einer App zur Beanspruchungsreduktion von Dozierenden. 

In Zusammenarbeit mit der FHNW, der Unterstützung von Innosuisse (früher KTI) und weiteren Partnern hat die probel GmbH die App (teatime.care) zur Förderung der psychischen Gesundheit von Lehrpersonen entwickelt. 

Diese App ist auf die Bedürfnisse von Lehrpersonen der obligatorischen Schulstufe zugeschnitten. Im Rahmen der Studie Digital-Coaching.FHNW wird untersucht, ob sich eine inhaltlich angepasste App auch für Dozierende der FHNW eignet und ob für diese App ein Bedarf besteht. 

Ziel der Studie

Ziel der Studie ist es den Bedarf und das Interesse der Dozierenden der FHNW im Hinblick auf die App Digital-Coaching.FHNW zu eruieren. Hierzu werden mindestens 120 Dozierende aus allen

Hochschulen der FHNW befragt, welche die App während eines Monats testen und evaluieren.

Die zu eruierenden Fragestellungen sind:

  • Ist die Handhabung der App für Dozierende geeignet?

  • Wird die App von Dozierenden regelmässig genutzt?

  • Ist der Nutzen der App erkennbar?

  • Würden die Testpersonen die App weiterhin nutzen?

  • Welche Anpassungen müssen gemacht werden, um die App regelmässig zu nutzen? 

  • Wird die App von Dozierenden für das Kollegium weiterempfohlen?

 

Ablauf der Studie

Die Studie umfasst drei Teile. Um die Eignung der App für Dozierende der FHNW zu eruieren, werden zunächst diejenigen Übungen an die Situation der Dozierenden angepasst, welche in der aktuellen App „teatime.care“ spezifisch auf Volksschullehrpersonen ausgerichtet sind.

Im zweiten Teil der Studie wird die App mit den angepassten Übungen von Dozierenden der FHNW während vier Wochen getestet. Mittels eines online-Fragebogens werden sie anschliessend über die Eignung der App befragt.

Um zu erfahren, welche Anpassungen an der App für die Dozierenden der FHNW vorgenommen werden müssen, werden zwei Gruppendiskussionen mit vier, resp. fünf Teilnehmenden im Sinne von Design-Thinking-Workshops durchgeführt.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: 

Prof. Dr. Doris Kunz Heim (E-Mail: doris.kunz@fhnw.ch)

lic. phil. Serkan Yavuz (E-Mail: serkan.yavuz@fhnw.ch)